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Aus dem Einwohnerrat vom 12. März 2026

12. März 2026 – Erfahren sie nachfolgend unsere Arbeit im Einwohnerrat der Stadt Kriens

Sonderkredit Mitfinanzierung Überdeckung Bypass

Urs Becker

Starkes Zeichen für die Bypass-Teilüberdachung aus Kriens

Die klare und überparteiliche Zustimmung im Einwohnerrat Kriens vom 12. März 2026 ist ein wichtiges Signal für die nächsten politischen Schritte. Auch die Mitte / Junge Mitte Fraktion unterstützt die vorliegende Lösung und den gefundenen Kompromiss, der eine realistische Chance bietet rund um die A2.
Nun liegt der Ball beim Kantonsrat, bevor die Bevölkerung das letzte Wort hat – zuerst in Kriens am 27. September und anschliessend im gesamten Kanton Luzern am 29. November 2026. Wir sind überzeugt, dass der breite politische Rückhalt eine wichtige Grundlage ist, damit auch die nächsten Entscheide im Sinne der Region gefällt werden können.

Teilzonenplanänderung Obere Sackweid – 2. Lesung

Andreas Vonesch

Im Parlament haben wir die Gemeindeinitiative «Attraktive Obere Sackweid» in der 2. Lesung behandelt und damit einen langen Weg fast abgeschlossen. Aus einer heutigen Brache auf dem ehemaligen Areal der Talmudschule kann nun dringend benötigter Wohnraum entstehen und das Quartier nachhaltig aufgewertet werden. Besonders wichtig sind für uns der Anteil an gemeinnützigem Wohnraum für Familien sowie die aktive Beteiligung Krienser Baugenossenschaften am Projekt. Unsere Fraktion als Initiantin der Gemeindeinitiative unterstützt die Teilzonenplanänderung und sagt klar Ja zu dieser Entwicklung für Kriens.

Gemeindesportanlagen- und Spielraumkonzept (GESAK)

Davide Piras

Der Planungsbericht zum GESAK zeigt aus Sicht der Mitte / Jungen Mitte Fraktion eine solide Bestandesaufnahme, bleibt insgesamt jedoch nur knapp genügend. Positiv hervorheben möchten wir besonders das neue Spielraumkonzept, das mit einer fundierten Analyse eine gute Grundlage für zukünftige Entscheide schafft.
Gleichzeitig zeigt der Bericht im Bereich der Sportanlagen deutliche Lücken, etwa beim Zustand der Anlagen und beim zukünftigen Bedarf an Turn- und Sporthallen. Für uns ist deshalb klar: Der Bericht ist ein Zwischenschritt, nun braucht es eine verbindliche Freizeit- und Freiraumstrategie mit einer aktuellen Gesamtplanung für den Sportbereich.

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