Hitzesommer 2026: Ist Kriens für trockene Zeiten gerüstet?
9. September 2026 – Unser Fraktionschef Davide Piras hat mit einer Interpellation beim Stadtrat nachgefragt, ob die bisherigen Massnahmen und Reserven für die Zukunft ausreichen
Wenn wir den Wasserhahn aufdrehen, erwarten wir ganz selbstverständlich, dass sauberes Trinkwasser fliesst. Doch die zunehmenden Hitze- und Trockenperioden zeigen: Auch in der Schweiz ist eine sichere Wasserversorgung keine Selbstverständlichkeit. Kriens verfügt heute grundsätzlich über eine gut ausgebaute Wasserversorgung. Die zunehmende Trockenheit stellt jedoch auch Kriens vor neue Herausforderungen. Gerade der Hitzesommer 2026 zeigt, dass wir uns frühzeitig mit der Frage beschäftigen müssen, wie widerstandsfähig unsere Wasserversorgung bei längeren Trockenperioden ist.
Unser Fraktionschef Davide Piras hat deshalb mit einer Interpellation beim Stadtrat nachgefragt, ob die bisherigen Massnahmen und Reserven für die Zukunft ausreichen. Dabei geht es unter anderem darum, welche Erfahrungen Kriens im Sommer 2026 gemacht hat, wie die geplanten Massnahmen vorankommen und ob die Sanierung der Krienser Quellen wie vorgesehen umgesetzt wird. Ebenso soll aufgezeigt werden, wie gut unsere Wasserversorgung gegen mögliche Ausfälle und länger anhaltende Trockenperioden gewappnet ist.
Für uns ist klar: Eine sichere Wasserversorgung darf nicht erst zum Thema werden, wenn das Wasser knapp wird. Kriens muss rechtzeitig vorsorgen, die eigenen Wasserressourcen stärken und für längere Trockenperioden gerüstet sein – heute und in Zukunft.
